getmad the edge of sanity

Andreas lebt in Berlin und arbeitet als Innovationsmanager bei einer deutschen Bank. Er erzählt aus seinem Arbeitsalltag und ich bin sehr neugierig, da ich die etablierten Banken nicht als sehr innovativ ansehe.

Mit seinen 30 Jahren war er einer der letzten Zivi Jahrgänge und hat diese Zeit als Kindergärtner in Costa Rica verbracht. Wir sprechen über sein Projekt finhelp.de, was Shopify und Softwareentwicklung damit zu tun haben, reden über Persönlichkeitsentwicklung, Sport und Ernährung und landen irgendwann dann doch noch bei psychedelische Drogen.

Am Ende will Andreas von mir wissen, was Flow für mich bedeutet. 

Hier ist das Transcript.




Kommentare:


  1. Tim

    Hi Matthias,

    mal wieder eine interessante Folge. Du bezeichnest Programmieren als deine Superkraft. Ich spiele auch häufiger mit dem Gedanken, mich damit zu beschäftigen. Hatte auch mal im Studium die Grundlagen von C++ und zur Website-Programmieren gelernt aber nie angewendet. Ist nur schon lange her.

    Hast du Tipps / Websites / Blogs / Videos, die du zum Einstieg empfehlen würdest? Euer Gespräch hat mich auf jeden Fall motiviert!

    Viele Grüße
    Tim

  2. Mad

    Hi Tim,

    die erste Frage wäre da .. wo liegen deine Interessen?
    Willst du fürs Web programmieren? Eher für ein bestimmtes Betriebssystem? Oder vielleicht für Smartphones?
    Viel Spass macht es auch für den Raspberry Pi zu programmieren wenn du eher was mit Hardware machen willst.

    Das wäre so die erste Frage die ich hätte 🙂

    Viele Grüße
    Matthias

  3. Tim

    Hi Matthias,

    danke für deine schnelle Antwort. Gute Frage. Ich denke die Bereiche Websites, Webshops, und Warenwirtschaftssysteme wären spannend.

    Viele Grüße
    Tim

  4. Matthias

    Hi Tim,

    also für Websites werden im Frontend HTML, CSS und JavaScript eingesetzt. Im Backend diverse Sprachen wie z.b. PHP, Java oder node.js. Der Einfachheit halber würde ich dir wahrscheinlich raten mit PHP zu beginnen .. da du hier am schnellsten ein Erfolgserlebnis haben wirst und es sehr Einsteigerfreundlich ist.

    Ich würde so vorgehen:

    Überlege dir ein kleine Projekt .. z.b. einen Zinseszinsrechner und versuche dazu eine Website zu bauen wo man z.b. das Startkapital eingeben kann, einen Zinssatz und die Jahre .. und führe dann die Berechnung durch .. dann hast du ein konkretes Ziel vor Augen ..

    Klar sowas gibt es schon wie Sand am Meer .. aber um die Grundlagen zu verstehen ist das ein guter Einstieg.

    Viele Grüße
    Matthias

  5. Dirk

    Hallo Matthias,
    bin ein bisher stiller Leser Deines Blogs und damit auch auf Deinen Podcast gekommen. Zunächst mal finde ich die Idee Deines Podcasts super! Normale Leute zu Wort kommen lassen, die man nicht schon zig mal in anderen Podcasts zu hören waren.
    Aber man muss dabei aufpassen, dass eben doch nicht nur wieder Jemand kommt, der seine Geschäftsidee bzw. sein Business als Coach/Coaching vermarkten will. Genau das stört mich extrem an einigen Podcast-Folgen eines bekannten ‚rockenden‘ Podcasters. Da plaudert jemand über sein Business und hoppala bietet dann Derjenige natürlich gleichzeitig oder kurz danach sein Coaching an, damit auch ‚JEDER‘ zum erfolgreichen Immobilieninvestor werden kann…
    Hey, wenn Jemand eine Geschäftsidee hat, dann solle sein Ding machen. Absolut kein Problem. Aber warum müssen die Leute, dann ein Coaching anbieten!? Liegt es evtl. daran, dass mit dem Coaching letztlich mehr Kohle verdient wird (netto), als mit der ach so tollen Geschäftsidee!?

    Das ist mir in dieser Folge mit Andreas halt extrem (sauer) aufgestoßen!
    Teilweise waren die ‚typischen‘ Coaching-Sprüche dabei: ‚JEDER‘ kann die FI erreichen! Na klar, und wer es nicht schafft ist natürlich selbst schuld. Leute, ist kein Brot mehr da, na dann esst eben Kuchen, oder wie!?
    Es wird immer Menschen geben, für die die FI unerreichbar bleibt. Und sei es nur, weil Sie sich das entsprechende Coaching gar nicht leisten können 😉
    Und hey, Andreas, die Finanzen sind Dein Hobby!? Na dann ‚betreibe‘ Finanzen doch einfach als Hobby, schreibe einen Blog, aber so Bald ich Geld für etwas nehme oder ein ‚Coaching‘ ist es eben kein reines Hobby mehr, sondern ein Business. Auch kein Problem, dann soll man es aber auch klar als solches bezeichnen!
    Sorry, für meine Worte aber mir geht diese elendige Kommerzialisierung/Cochingszene einfach auf den Sack!

    Also Matthias, bitte weitermachen mit Deinem Podcast (und natürlich dem tollen Blog), aber möglichst mit Menschen, die einfach nur aus/von Ihrem Leben und Ihrem Weg in die FI erzählen wollen!

    Liebe Grüße
    Dirk

  6. Matthias

    Hi Dirk,

    danke für dein ausführliches Feedback. Ich kann deine Kritik komplett verstehen. Ich reagiere mittlerweile auch allergisch auf die Coachingszene und möchte auch keine Menschen im Podcast haben die hauptsächlich ihr Produkt oder ihr Coaching verkaufen wollen. Ich hatte trotzdem das Gefühlt das wir nicht hauptsächlich über dein Produkt gesprochen haben. Aber das ist natürlich subjektiv .. das kann bei dir komplett anders angekommen sein.

    Keine Angst .. ich selbst will weiter mit normalen Menschen sprechen und nicht zu einer Werbeplattform für Coaches verkommen 🙂

    Viele Grüße
    Matthias

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